Meditation

Meditation richtig lernen!


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Meditation

und weiße Magie

Da man sich Stundenlang auf ein bestimmtes Ziel konzentrieren muss, ist es bei der Ausübung von weißer Magie wichtig, frei von denjenigen Gedanken zu sein, welche uns in unserer magischen Arbeit behindern könnten. Meditation so wichtig, da sie uns bei täglicher magischer Arbeit hilft. Da zu hilft Meditation besser zu entspannen, besser zu visualisieren und in geeignete Trancezustände zu gelangen.

Meditation hilft uns in Einklang mit uns selbst zu kommen. Hier eine einfache Meditationstechnik zum entspannen. 

Setzen Sie sich bequem hin. Atmen Sie langsam 12 Mal tief ein und wieder aus. Versuchen Sie sich nun so zu entspannen, das Sie in voller Ruhe im Jetzt für einige Minuten Gedankenlos verweilen. Nach einiger Zeit, werden Sie feststellen, dass Sie sich ruhiger und gelassener fühlen. Der Blutdruck sinkt und Stress beginnt sich aufzulösen. Dies ist eine Entspannungsübung, und da fängt die eigentliche Meditation an.

Meditation ist aber keine Entspannung. Jeder kann bei eine Massage oder Sauna gang entspannen. Meditation fängt da an, wo wir mit unsere Aufmerksamkeit nach innen gehen werden, und Innere Prozesse beobachten und später steuern können. Die Atemübungen sind eine sehr einfache und sehr nützliche Übung, um sich schnell zu beruhigen, wenn Sie unter Stress stehen. Benutzen Sie also oft, wie Sie mögen. Sie ist jedoch an sich keine Meditation, nur eine Vorbereitung. Geht es Ihnen einfach nur darum, sich Zeitweilig zu beruhigen, wenn Sie in der Arbeit unter dem Stress stehen, ist solch eine Entspannungsübung sehr gute Sache! Doch erst wenn es Ihnen gelingt in die Gedankenlose zustand zu kommen, werden Sie Geist der Meditation kosten! Es ist wie eine positive Droge, die nichts kostet. :-) Sie brauchen nichts und niemanden, und Sie werden sich selbst und Ihre Gottheit in Ihnen erkennen.

Meditation

Meditation kann man nicht in ein paar Wochen zu Erlernen. Auch wenn Sie mit dem Sport anfangen, werden Sie nicht gleich wie Arnold Schwarzenegger oder Sie werden bestimmt nicht nach ein paar Wochen den Marathon unter der 3 Stunden laufen könnten. Genauso ist es mit der Meditation. Es ist nicht möglich gleich ein paar Stunden in Gedankenlosem zustand zu verweilen, oder gleich die Astralreisen zu Machen. Zuerst durch die langer Übung und Disziplin muss man seinen Seelenfrieden, mehr Stabilität und Gelassenheit gewinnen. Dadurch kommt mehr Freude und Liebe in Ihrem Leben.

Um das Erfolg bei der Meditation zu haben, braucht man zuerst die Regelmäßigkeit! Sie werden nur bei der Meditation bleiben, wenn sie da zu eine positive Einstellung entwickeln. Belohnen Sie sich mit der Meditation und ein paar ruhigen Minuten. Wenn Sie aber gleich in Gedankenlosen zustand sein möchten, oder gleich spezielle Kräfte entwickeln wollen, werden Sie enttäuscht! Wer sich selbst erforschen will und erkenne will, wer Ruhe und Frieden in inneren sucht, wird belohnt! Es ist einfacher am Anfang auch eine Meditationsgruppe zu finden, wo man sich am Anfang einschließen kann. Richtig tiefe Meditationen werden Sie aber eher in der Einsamkeit oder in der persönlichen Begleitung von einem Meister erfahren.

Genauso wie man nach dem Ersten Training eine Muskelkater bekommt, haben viele Anfänger Problem mit viel zu vielen Gedanken und Gefühlen. Einfach ruhig weitermachen. es ist normal! In der Meditation beobachten Sie alle Bilder die auf die Oberfläche Ihrer Bewusstsein Kommen. Bitte diese nicht festhalten! Lassen Sie alle Gedanken, Bilder und Gefühle diese kommen und gehen. Dadurch, dass Sie diesen Bildern kein Aufmerksamkeit schenken werden, werden diese langsam verschwinden. Dadurch beruight sich Ihre Geist und Seele und sie werden in der Meditation immer Tiefer gehen können.

Anders als bei der Visualisierung erlauben wir in der Meditation unserem Gedanken verschwinden. Wir beurteilen Gedanken und Gefühle nicht und reagieren auf diese auch nicht!

Visualisierung ist eine weitere Meditationstechnik, bei der man sich vorstellt, was man will. Es ist gut ab und zu sich erinnern, was und warum man etwas will und sich diese Sachen im Geiste vorstellt. Da zu kann man auch eine Ritual machen. Ein Ritual kann man auch durch eine Trancezustand verstärken, der man durch tiefes Atmen, rhythmisches Tanzen oder durch trommeln hervorrufen kann. Trance ist aber keine Meditation, oder kann man sagen nur eine Art oder Meditationstechnik. Diese Zustände von Trance können bei nicht geschulten Adepten wie eine Droge süchtig machen. Jeder Trancezustand ist aber nur Vorübergehend, wobei Sie danach wieder inmitten Ihrer Probleme befinden. Trance und die Mediation soll keine Flucht von der Realität. In der Meditation teilen wir die Probleme, die immer wieder an die Oberfläche des Bewusstseins kommen, auf 2 Teile.
1. Etwas, was ich unter der Kontrolle habe. Der Teil des Problems werden wir uns vorzunehmen anzupacken und alles machen, was wir nur können, um es zu lösen.
2. Etwas, was außer unsere Macht und Kontrolle liegt. Dieses Teils des Problems werden wir der Höheren Macht übergeben. Wir werden uns vornehmen, sich damit kein Kopf zu zerbrechen, weil es uns so wie so nichts bringt, und wir verlieren wir nur unsere Zeit und Energie.
Es ist einfach zu schreiben, schwer zu machen. Aber mit dem Training der Meditation klappt es langsam, und es lohnt sich!

Meditation Magie

Viele von uns glauben, das Meditation gefährlich wäre, da sie uns im Alltag ablenkt. Dabei ist jedoch die Unaufmerksamkeit das Gefährliche. Natürlich müssen wir uns beim Auto fahren auf die Straße konzentrieren und bei allen anderen Situationen natürlich auch. Es geht darum, sich in verschiedenen Situationen wie z. B. Stress und innere Unruhe, selbst beruhigen zu können.

Meditation hilft uns unseren Körper und unser Geist zu entspannen und so frei von negativen Gedanken sein. Viele Krankheiten Heute sind psychosomatischen Erkrankungen. Das bedeutet, das die Krankheiten durch psychische Belastungen oder Faktoren hervorgerufen werden. An Solche Erkrankungen hat die Meditation sehr positive Wirkung. Wenn wir von unseren Problemen davonlaufen, werden sie uns ein Leben lang verfolgen. Meditation hilft uns mit unseren Problemen umgehen zu können und das wir uns diesen mit voller Kraft und Klarheit stellen können.

Unsere meditation .pm3!

Alles über Meditation

Für die Europäer ist ein Lotussitz unbequem und nur sehr wenige können in solcher Sitzhaltung sich entspannen. Da empfehle ich dann die Meditation im Liegen zu machen! Oder kaufen Sie sich ein Stressless Bequemsessel oder was Ähnliches. Sie werden es nicht bereuen. Wenn Sie dann aber bei der Meditation einschlafen, versuchen Sie sich dadurch wach zu halten, dass sie die Flame der Kerze beobachten oder in eine Mandala, Blume des Lebens oder Shri Yantra schauen. Das ermöglicht Ihnen sich zu entspannen, gleichzeitig aber nicht einzuschlafen. Ob Sie bei der Meditation Musik bevorzugen oder in der Stille Meditieren, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen.

Meditation hat am Anfang nicht mit dem Körperhaltung zu tun. Wir können beim Gehen, Sitzen oder im Liegen meditieren. Es geht um Aufmerksamkeit und um die Arbeit mit Gedanken, Gefühlen. Es geht drum konzentriert hier und jetzt zu sein, um in Ruhe unseren Verpflichtungen nachzugehen.
Bei tieferen Meditationen und Astralreisen, ist aber unsere Körperhaltung wichtig. Deswegen Meditieren Mönche in Lotussitz, weil auch wenn diese in der Meditation einschlafen, oder eine Astralreise machen werden, bleibt der Körper stabil. Man kann von einem Lotussitz nicht runterfallen!

Was ist das Ego?

Das Ego ist eine alternative Individualität Ihrer wahren geistigen Instanz, also Ihrer Seele. Alles, was Sie wahrnehmen, was Sie sind, das ist Ihr Ego. Ihr Ego wird von all dem geschaffen, was Sie in der Gesellschaft , in der Sie leben und in der Sie in Ihren vorherigen Leben gelebt haben, beeinflusst hat.

Wenn man tiefer in sich geht, erkennt man, dass die meisten, wenn nicht alle seine Reaktionen von nahen Menschen, Idolen oder Freunden gelernt oder übernommen wurden. Sie sind so automatisch, dass wir sie völlig natürlich in unser Leben aufnehmen. Das alles kreiert unser Ego. Genauso ist es mit den Gedanken und Emotionen, von denen wir uns steuern lassen. Sie beeinflussen dann positiv oder negativ unser Leben. Deshalb ist es grundlegend und positiv für unser Leben, wenn wir lernen, unsere Emotionen, die wir von anderen übernommen haben und Reaktionen, die wir in ähnlichen Situationen bei anderen gesehen haben, zu beherrschen. Es reicht, wenn wir uns selbst mehr beobachten.

Ich lebe ein geistiges Leben, lese Bücher, meditiere und trotzdem geht es mir nicht gut. Wieso?

Dieses Problem haben viele Menschen. Und da jeder anders ist, liegen auch die Gründe unterschiedlich. Ich erwähne die wichtigsten Gründe: Der erste relevante Grund ist, dass man die Idee des Autoren nicht tief genug begreift. Man nimmt sich nur das Erste, was ihm einfällt und die Idee dient eher als eine Art Entschuldigung und Ausrede, und nicht als Licht auf dem Weg des Suchens. Das beste und so oft wiederholte Beispiel ist “was geschehen soll, wird geschehen und was geschehen ist, sollte geschehen”.

Wenn es dem Menschen dazu dient, dass er die Ereignisse begreift, von der Situation lernt und den Fehler nicht mehr wiederholt, dann ist es richtig. Wenn man es aber als Entschuldigung für seinen Fehler nutzt, dann ist es falsch. Man muss wirklich aufrichtig zu sich selbst sein, wenn man in seinem Leben vorwärtskommen möchte. Man muss sowohl das Gute als auch das Schlechte in sich sehen. Das ist ein weiteres häufiges Problem, da es anspruchsvoll ist, auf seine eigenen Schwächen hinzuweisen und diese versuchen abzuschaffen.
Ein anderes Problem ist auch die Art der Meditation. Auf verschiedenen Seiten wird viel über Meditation geschrieben. Es fehlen da jedoch grundlegende Informationen, die einen Anfänger abschrecken oder nicht in die richtige Richtung lenken. Menschen sind dann überrascht, dass bei ihnen die Meditation nicht funktioniert oder sie erbittert versuchen, etwas um jeden Preis zu erreichen und sie stehen jahrelang auf derselben Stelle oder täuschen etwas vor. Wichtig ist es aber, dass solange man seine Gedanken nicht kontrollieren kann, kommt er bei der Meditation nicht weit. Dann verliert sich der Sinn in unfruchtbaren Gedanken. Der dritte Hauptgrund ist das Übertragen der Ideen aus Büchern ins reale Leben. Viele Menschen lesen die Bücher, denkt darüber nach, sagt sich „ein tolles Buch“, ich habe viel gelernt und damit ist es vorbei. Er lebt sein Leben weiter ohne jegliche Änderung. Wer aber die Zahlen einer Gleichung nicht ändert, kann kein anderes Ergebnis erwarten …

Marion Daghan-Malenky hat viele Schüler der weißen Magie auf der ganzen Welt. Jeder Adept der Magie muss sich selbst beherrschen und kennen. Sich selbst zu kennen, bedeutet auch sein Unterbewusstsein und seine vorherigen Leben und Karma zu erforschen. Dies wird durch tiefe Meditationen und Astralreisen gemacht. Die Schüler werden ausgewällt, damit man sich auf die qualität, nicht quantität konzentrieren kann. Die Magische ausbildung dauert mehrere Jahre und ist absolut indiwiduel geschnitten und geführt.

Wer sucht, der findet!

Nicht gefunden, was Sie gesucht haben? Wir laden Sie herzlich dazu ein, unsere Webseiten zu durchstöbern.

Haben Sie Liebeskummer und wissen nicht, wie es weiter gehen soll? Vielleicht sind Sie auch mit etwas konfrontiert worden, was Sie nicht für möglich halten konnten: „Fluch, Dämonen“? Vielleicht wollen Sie einen Blick in die Zukunft werfen oder brauchen Antworten auf Ihre Fragen?

weiße Magie Info
Wissen, Wollen, Wagen und Schweigen.
Alles ist möglich, aber nicht alles ist erlaubt.

Marion Daghan-Malenky
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